PRO DOMO – gesunder und
preisgünstiger Wohnraum in Bern

Winkelriedstrasse
Weingartstrasse
Ostermundigenstrasse
Landoltstrasse
Landoltstrasse

Die Wohnbaugenossenschaft Pro Domo Bern (Pro Domo) ist eine gemeinnützige Genossenschaft gemäss den Bestimmungen der Artikel 828 ff. des Schweizerischen Obligationenrechts (OR). Ihre Geschäftstätigkeit richtet sich in erster Linie nach der Verordnung des WBF für Wohnbaugenossenschaften des Bundespersonals sowie nach ihren Statuten. Die Genossenschaft bezweckt, in gemeinsamer Selbsthilfe und Mitverantwortung ihren Mitgliedern (Genossenschafterinnen und Genossenschaftern) gesunden und preisgünstigen Wohnraum zu verschaffen und zu erhalten.

Die Pro Domo vermietet – zu attraktiven Konditionen – 345 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern im Norden und Süden der Stadt Bern. Diese zeichnen sich aus durch Funktionalität und zweckmässigen Komfort. Mit regelmässigem Unterhalt und langfristig geplanten, nachhaltigen Sanierungen sorgen wir für die Erhaltung der Bausubstanz unserer Häuser.

Aktuelles

Generalversammlung

Generalversammlung 2020: Zweite Verschiebung – neu am 14.12.2020!

Die ursprünglich für den Juni vorgesehene GV musste wegen COVID-19 auf den 12.10.2020 verschoben werden. Weil die Risiken und Gefahren aktuell nach wie vor hoch sind und die Entwicklung der Lage ungewiss ist, hat der Vorstand beschlossen, die GV 2020 im Interesse der Gesundheit aller Beteiligten nochmals zu verschieben, und zwar auf

Montag, 14.12.2020, 1830h, BERNEXPO Kongresszentrum 1 / Halle 140, Tramhaltestelle Guisanplatz Expo. Türöffnung 1800h.

Sanierung der Badezimmer in unseren Wohnungen an der Bürenstrasse: Verzögerung wegen Corona-Virus

Der Start der Bauarbeiten in den Häusern 7 und 9 sowie 11 und 13 war für April dieses Jahres vorgesehen. Wegen der ungewissen Entwicklung des Corona-Virus hat der Vorstand – im Einvernehmen mit Architekt Max Leu – an seiner ausserordentlichen Sitzung (Telefonkonferenz) vom 24.03.2020 beschlossen,

  • den vorgesehenen Baubeginn im April 2020 zu streichen.
  • zusammen mit Architekt, Bauleiter und den Unternehmen Ende Juni 2020 eine Lagebeurteilung vorzunehmen.
  • aufgrund der neu beurteilten Situation und eines neuen Terminprogramms möglichst im August 2020 mit den Bauarbeiten zu starten.
  • den Baubeginn um 1 Jahr auf März/April 2021 zu verschieben, wenn die Option August 2020 nicht machbar ist.

Dies hauptsächlich aus folgenden Gründen:

Zuoberst stehen die Rücksicht auf unsere Mieterinnen und Mieter sowie deren höchstmögliche Sicherheit. Dazu gehört u.a. die Menschendichte in den Wohnungen, hier und dort bereits akzentuiert durch geschlossene Schulen und Home-office – und dann obendrein durch arbeitende Bauleute sowie Staub- und Lärmimmissionen. Diese Rahmenbedingungen dürften es zweifellos auch schwierig machen, den geforderten Zweimeter-Abstand unter und zu den Bauleuten sowie andere Präventivorschriften mit der nötigen Konsequenz einzuhalten. Es kommt hinzu, dass uns das Risiko von behördlichen Baustellenschliessungen momentan und für die nähere Zukunft schlicht deutlich zu hoch ist. Wir wollen zum Beispiel verhindern, dass mehrere Badezimmer «abgebrochen» sind und dann ein Baustopp verfügt wird, bevor das neue Badezimmer gebaut ist und die Mieterinnen und Mieter mit einer Bauruine konfrontiert sind.

Je nachdem werden sich die weiteren Sanierungsarbeiten in den Häusern an der Bürenstrasse ebenfalls mehr oder weniger verzögern. Der Vorstand bedauert diese nötigen Schritte natürlich sehr und ist froh, wenn die Betroffenen seine Einschätzung teilen.